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Beitrag aus den Seiten des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH).
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Schneechaos: Dachdecker warnen

In diesem Winter scheint der Schneefall in Teilen des Landes kein Ende zu nehmen. Der Schnee häuft sich auf den Dächern. Auf den vereisten Altschnee schneit es erneut. In einigen Regionen sind die Schneelasten auf den Dächern so hoch, dass Einsturzgefahr besteht. In solchen Fällen sollte das Dach vom Schnee geräumt werden. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks rät den Hausbesitzern, nicht selbst zu räumen, sondern einen Dachdecker-Innungsbetrieb zu beauftragen. Gerade im Winter sei Vorsicht geboten. Bei Flachdächern bestehe erhöhte Absturzgefahr und bei durch den Schnee verdeckten Lichtkuppeln bestehe Durchsturzgefahr. Au§erdem könne bei Verwendung des falschen Räumgeräts die Dachhaut beschädigt werden, mit fatalen Folgen für die Dichtigkeit des Dachs.

Bei Steildächern sei die Gefahr geringer, da der Schnee durch die Neigung der Dachflächen abrutschen könne. Schneefanggitter könnten hierbei meist auch verhindern, dass Passanten durch abrutschenden Schnee getroffen werden.

Der Dachdeckerverband weist darauf hin, dass keine pauschale Aussage getroffen werden könne, ab welcher Schneehöhe auf dem Dach geräumt werden solle. Ulrike Heuberger, die Pressesprecherin des Verbandes rät: "Grundsätzlich sind eher Flachdächer oder flach geneigte Dächer zu räumen. Der Hauseigentümer sollte im Fall der Räumung des Schnees den Räumenden über etwaige vorhandene Einbauteile, wie z.B. Lichtkuppeln, Dachflächenfenster usw. oder bereits vorhandene Schäden informieren."

Köln, im Dezember 2010

V.i.S.d:P: Ulrike Heuberger M.A.
Bereichsleiterin Presse


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